
Frederik Göbel arbeitet als Testingenieur für Fahrerassistenzsysteme im ADAC Technikzentrum in Landsberg am Lech. Auf der Teststrecke in Penzing prüft er modernste Fahrzeugtechnologien bis ins letzte Detail, von Notbremsassistenten bis hin zu Systemen für autonomes Fahren. Für ihn ist sein Job mehr als nur Technik. Ihm geht es darum, Mobilität sicherer zu machen und Innovationen mitzugestalten, die Leben retten können.
Testingenieur Frederik Göbel
Das Aufgabengebiet
Als Testingenieur für Fahrerassistenzsysteme plant, koordiniert und führt Freddy Tests an modernen Fahrzeugen durch. Dazu gehören beispielsweise Notbremsassistenten, Spurhalteassistenten oder ACC-Systeme. Er entwickelt Testmethoden nach Euro-NCAP-Standards, analysiert die Systemleistung unter realen und simulierten Bedingungen und arbeitet dabei eng mit Fahrzeugherstellern, Prüforganisationen und Normungsgremien zusammen. Die Ergebnisse dokumentiert er in technischen Berichten und präsentiert sie intern sowie extern. Sein Ziel ist es, Mobilität Tag für Tag sicherer zu machen.

Mein Tagesablauf beim ADAC

Freddy ist seit viereinhalb Jahren beim ADAC als projektleitender Versuchsingenieur für die aktive Sicherheit in Penzing zuständig.
Kurzinterview mit Frederik Göbel
Was ist das beste an deinem Job?
Was ist das beste an deinem Job?
Ich fahre sehr viel Auto. Genauer gesagt fährt für mich ein Roboter – natürlich unter meinem wachsamen Auge und gemäß meinen Angaben. Dabei darf ich alle möglichen Marken fahren. Das macht jeden Arbeitstag wahnsinnig abwechslungsreich und ist das, was mir am meisten Spaß macht.
Was hättest du so nicht vor deinem Arbeitsbeginn beim ADAC erwartet?
Was hättest du so nicht vor deinem Arbeitsbeginn beim ADAC erwartet?
Tatsächlich hatte ich nie auf dem Schirm, dass der ADAC in Landsberg Crashtests durchführt. Das hat mich am Standort am meisten fasziniert. Das weiß man vorher einfach gar nicht.
Was ist der beste Benefit für dich?
Was ist der beste Benefit für dich?
Ein besonderer Vorteil bei uns in Landsberg ist, dass unsere Dauertestfahrzeuge auch privat genutzt werden dürfen. So hat man beispielsweise am Wochenende die Möglichkeit, ein Fahrzeug auszuprobieren, das man bisher noch nicht gefahren ist, und kann dabei Elektromobilität für sich entdecken.
Wie würdest du den ADAC als Arbeitgeber in einem Wort beschreiben?
Wie würdest du den ADAC als Arbeitgeber in einem Wort beschreiben?
Vielseitig. Auf jeden Fall. Der ADAC macht von A bis Z eigentlich alles: von der Pannenhilfe über den Schlüsseldienst bis hin zu Crashtests, die viele gar nicht auf dem Schirm haben. Zu meinem Job gehören auch aktive Sicherheitsfahrversuche auf dem Militärflughafen. Das ist Abwechslung pur.

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